Links der Woche – KW 11

Viel Spaß beim Lesen!

Politik Inland

Politik International

  • Neuwahl in NRW
    Schwarz-grüne Gedankenspiele sind so gut wie ausgeschlossen.
    Quelle: sueddeutsche.de
  • Griechenland braucht einen Marshallplan
    Griechenland hat fast gar keine Industriestruktur. Deshalb muss EU-Hilfe gezielt in den Aufbau von Forschung und Industrie fließen, auch wenn die Wirkung lange auf sich warten lässt.
    Quelle: faz.net
  • Verrückte Steueridee?
    75 Prozent Spitzensteuersatz! Das fordert François Hollande im französischen Wahlkampf. Er ist nicht irgendwer, sondern der Herausforderer von Nicolas Sarkozy. Und er hat die Nase vorn. „Gerechtigkeitsterror“ – so giften einige Zeitungen. Dabei waren solche Steuersätze vor nicht allzu langer Zeit noch international üblich.
    Quelle: verdi-bg-fhh.de
  • Schlechte Bilanz für Public Private Partnerships
    Die ÖPP Deutschland AG spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung von öffentlich-privaten Partnerschaften, etwa beim Autobahnbau oder anderen staatlichen Bauprojekten. Das Magazin Impulse und die Taz zeigten vor einiger Zeit mit internen Dokumenten, wie insbesondere die Finanzlobby die Gründung der ÖPP Deutschland AG vorantrieb – zu Lasten der Steuerzahler. Denn die Partnerschaften bringen für den Staat oft nicht die Kostenvorteile, mit denen sie angepriesen werden.
    Quelle: lobbycontrol.de
  • Protest gegen Minijobs
    Millionen Deutsche haben einen Minijob. Gewerkschafter kritisieren, dass Arbeitgeber reguläre Stellen auf 400-Euro-Jobs aufsplitten. Der DGB würde sie am liebsten in richtige Teilzeitstellen umwandeln – doch die Bundesregierung möchte die jetztigen Minijobs sogar noch attraktiver machen.
    Quelle: sueddeutsche.de

Wirtschaft

  • SPD und Grüne zwingen zum Nachverhandeln des Schweizer Steuer Abkommens
    SPD und Grünen sind die Pläne von Finanzminister Schäuble für ein Steuerabkommen mit der Schweiz viel zu lax: Die von ihnen geführten Bundesländer drohen damit, das Steuerabkommen mit der Schweiz im Bundesrat zu blockieren. Dabei könnte es den Bundesländern Milliarden bringen.
    Quelle: sueddeutsche.de
  • Onkel Dagobert öffnet seinen Geldspeicher
    Am 1. März gab es wieder Liquidität zum Vorzugspreis für die Kreditinstitute. Die Europäische Zentralbank (EZB) stellte 529 Milliarden Euro zur Verfügung. Zusammen mit den knapp 500 Milliarden vom Dezember 2011 wurde innerhalb weniger Wochen über eine Billion Euro in das Bankensystem gepumpt. Es ist der US-amerikanische Ansatz zur Krisenbewältigung bzw. Krisenprävention. Aber ist es auch der richtige?
    Quelle: nachdenkseiten.de
  • Wie Griechenland mit dem geheimen Kredit von Goldman reinfiel
    Schon an dem Tag, als die Transaktion 2001 durchgeführt wurde, schuldete Griechenland der US-Bank rund 600 Mill. Euro mehr als die aufgenommene Kreditsumme von 2,8 Mrd. Euro.
    Quelle: boerse-express.com
  • Why I Am Leaving Goldman Sachs
    Ein Angestellter der Investmentbank kündigt per offenem Brief in der New York Times und prangert Missstände an.
    Quelle: nytimes.com
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