„Mein Freund Kowall“

Michael Häupl freut sich im heutigen Ö1-Mittagsjournal sarkastisch, im Zusammenhang mit dem Mitgliedervotum von seinem „Freund Kowall“ wieder was zu hören, er habe den ganzen Wahlkampf nämlich nichts von ihm gehört. Das muss daran liegen, dass der Herr Häupl kein regelmäßiger Leser der Medien der Sektion 8 ist. Das sei ihm verziehen, er hat anderes zu tun, daher empfehle ich ihm sich exemplarisch folgendes anzusehen:

Nikolaus Kowall

 

  • Unsere Vorzugsstimmenkampagne für Leute die sozialdemokratisch denken, aber mit der SPÖ ihre Schwierigkeiten haben zum Thema „Bankgeheimnis abschaffen.“ Diese Kampagne wurde auf einer eigenen Webseite über acht Wochen intensiv bespielt: www.bankentransparenz.at
  • Unsere Youtube-Videoserie „10 Gründe SPÖ zu wählen„:
  • Mein Blogeintrag: „Wieso SPÖ wählen?“ Eine umfassende Bilanz aller positiven Maßnahmen der SPÖ-geführten Bundesregierung. Damit habe ich versucht das zu erklären, was unsere Spitzen, Michael Häupl eingeschlossen, im Wahlkampf nicht ein einziges Mal umfassend erläutert haben, nämlich einfach welche erfreulichen Maßnahmen diese Bundesregierung gesetzt hat.
  • Ein Interview von mir, in dem ich die Abgründe der ÖVP im Detail erläutere. „Lobbying für Banken, Bauern und die Vermögenden
  • Unzählige Hausbesuche und Verteilaktionen die AktivistInnen der Sektion 8 im Rahmen des Wahlkampfs unserer Bezirkspartei, der SPÖ Alsergrund gemacht haben.

Lieber Michael Häupl, auch ein Schmäh verträgt zuvor eine Recherche! Und nur aus Interesse Genosse Häupl, was hast du eigentlich im Wahlkampf gemacht?

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3 Responses to „Mein Freund Kowall“

  1. Martin Stifter 22. Oktober 2013 at 10:36 #

    Zu einem anderem, aktuellen Thema; folgendes Mail gesendet:
    „Lieber Gen. Darabos !
    Schön langsam befürchte ich wirklich einen Realitätsverlust der sog. 2.-3. Garnitur der SPÖ-Funktionäre. Da verlangt doch der Salzburger SP-Chef doch eine zusätzliche Aufwandsentschädigung (3.000,-?) für den Parteijob. 7.700,- p.m. als Klubobmann sind ihm für geschätzte 60-70 Std. Job pro Woche nicht genug. Glaubt er das so locker in der Privatwirtschaft zu verdienen ? Dann hat er von dieser keine Ahnung. Von seinen Wählerinnen überhaupt nicht zu reden. Die liegen unter € 2000,- p.m. Wenn er mehr Geld will, soll er die SPÖ an den ersten Platz führen – dann casht er den LH-Gehalt. Ganz kapitalistische Bonusregelung. Das wird dann hoffentlich genug sein.
    Von solchen „Genossen“ sollte sich die SPÖ trennen. Die sind nämlich für die traurigen Wahlergebnisse wesentlich verantwortlich.“

  2. punto 7. Oktober 2013 at 13:59 #

    Mehr als dumm ist einer, der einen Fehler zweimal macht.
    So wie die SPÖ, die derzeit zum 2. mal die FPÖ aufbaut.

    Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

  3. fuerrotschwarz 5. Oktober 2013 at 13:51 #

    Häupl war mit dem weltbewegenden Thema „Maria-Hilfer-Straße“ beschäftigt. Es galt darum, in Wien einen Volksaufstand wegen der Maria-Hilfer-Straße zu verhindern.

    SPÖ Wien und Grüne Wiens schaffen es immer wieder, dass es einen Aufstand wegen lächerlicher Kleinigkeiten in Wien gibt (Parkpickerl, …), die, wie immer der unfähigen FPÖ zugute kommen.

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