Links der Woche – KW 47

Viel Spaß beim Lesen!

Inhalt

Politik Inland

  • Bedenkliche Polizeireform
    Oberösterreichs SP-Geschäftsführer Christian Horner erklärt, warum seine Landespartei die geplante Polizeireform kritisch sieht und den demokratischen Willensbildungsprozess in der Partei vermisst.
    Quelle: derstandard.at
  • Weil ich kein Zocker bin
    14 Niederösterreichische Gemeinde fühlen sich von von Raiffeisen hineingelegt.
    Quelle: augustin.or.at
  • 25.11. – Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen
    Überblick über Aktivitäten rund um den Tag gegen Gewalt an Frauen und kurzer geschichtlicher Abriss, zusammengestellt von den autonomen Frauenhäusern.
    Quelle: aoef.at
  • Enormes Ausmaß häuslicher Gewalt
    Erste österreichische Gewaltprävalenz-Studie mit Geschlechtervergleich vorgestellt: Männer erfahren Gewalt meist im öffentlichen Raum, Frauen im engen sozialen Nahraum.
    Quelle: diestandard.at

Politik International

  • Ägypten und die Angst vor den Islamisten
    Expertin Marina Ottaway: Die Liberalen scheinen bereit zu sein, die Demokratie ihrer Angst vor den IslamistInnen zu opfern.
    Quelle: derstandard.at
  • Sexuelle Belästigung ist Alltag
    Crowdsourcing gegen sexuelle Übergriffe: Mitgründerin der Plattform Harassmap.org Heba Habib erklärt, warum eine Anzeige bei der Polizei wie Roulette spielen ist
    Quelle: diestandard.at
  • Alles richtig zu machen hilft Frauen nichts
    „Alles richtig zu machen, hilft Frauen nicht“ – Helga Hansen von der Mädchenmannschaft über eine neue Studie, die das Verhalten von 3000 MbA-AbsolventInnen analysiert. Fazit: auch wenn Frauen mit Uni-Abschluss vollzeit arbeiten und gezielt Karriereplanung betreiben, werden sie diskriminiert.
  • Warum Wikipedia ein Männerclub ist
    Sue Gardner, die Geschäftsführerin der Wikimedia-Foundation, hält sich gerade in Deutschland auf. Eines ihrer Themen, über die bspw. Die Zeit oder der Focus berichten, ist die extrem niedrige Anzahl von Autorinnen bei Wikipedia.
    Quelle: freitag.de

Wirtschaft

  • Mit Rainer Hank ins 19. Jahrhudert
    Vielen liberalen ÖkonomInnen ist ja vorzuwerfen, dass sie den Staat zwar kleinmachen wollen, ohne zu Ende zu denken, welche Konsequenzen das hat.
    Quelle: blog.zeit.de/herdentrieb
  • Sparkurs gefährdet Konsolidierung
    Das Sparprogramm für Griechenland wird dessen Wirtschaft über Jahre bremsen. Warum, macht das IMK mit einer Übertragung auf deutsche Verhältnisse deutlich.
    Quelle: boeckler.de
  • ÖkonomInnen-Appell gegen Schuldenbremse
    Die öster­rei­chi­sche Regie­rung nimmt sich das deut­sche Modell einer „Schul­den­bremse“ als Vor­bild. Als die Schul­den­bremse in Deutsch­land ein­ge­führt wurde, rea­gier­ten 64 Ökono­mIn­nen mit dem Appell „Die Schul­den­bremse gefähr­det die gesamt­wirt­schaft­li­che Sta­bi­li­tät und die Zukunft unse­rer Kin­der“. Der damalige Aufruf.
    Quelle: boeckler.de
  • Schuldenbremse löst das Problem nicht
    Eine Werbung der Raiffeisenbank aus dem Jahr 2007 und ein Artikel der argumentiert, warum nicht die Staatsausgaben das Problem sind.
    Quelle: zerohedge.com
  • Keine Angst vor Staatsanleihenkäufen der EZB
    Die zunächst positive Reaktion von Medien und Aktienmärkten auf die Beschlüsse des Eurozonen-Gipfels Ende Oktober 2011 hat nicht einmal eine Woche gehalten. Bereits zwei Tage später konnte Italien seine Bondemission nicht im erwünschten Umfang platzieren, trotz Zinsen von mehr als sechs Prozent. Seitdem steigen nicht nur die Zinsen auf Staatsanleihen der Peripherieländer, sondern auch die vieler Euroländer mit Triple-A-Rating.
    Quelle: fes.de
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