Archive | Politik Inland
Georg #4 aus der Reihe #24aus24
Georg #4 aus der Reihe #24aus24
„WienerInnen sollen wählen dürfen, egal welchen Pass sie haben.“
Warum wir uns für ein neues Wahlrecht einsetzen könnt ihr hier nachlesen: http://blog.sektionacht.at/2015/09/warum-wir-ein-neues-wahlrecht-brauchen/
#wahlrechtfueralle #wien15
Lili #3 aus der Reihe #24aus24
Lili #3 aus der Reihe #24aus24
„Zu Hause ist man da wo man sich zu Hause fühlt. Da wo ich lebe, wo die Freunde sind, das soziale Netzwerk, das Stammlokal, die Lieblingsbuchhandlung uvm. Wien ist jetzt mein Zuhause und solange die Politik auch Teil meines Lebens mitbestimmt und beeinflusst, wäre es fair das Recht zu haben mitzubestimmen wer mich repräsentiert.“
Warum wir uns für ein neues Wahlrecht einsetzen, könnt Ihr hier nachlesen:
http://blog.sektionacht.at/2015/09/warum-wir-ein-neues-wahlrecht-brauchen/
#wahlrechtfueralle #wien15
Tobias #2 aus der Reihe #24aus24
Tobias #2 aus der Reihe #24aus24
„Ursprünglich bin ich nach Wien gekommen, um mit meiner Freundin zusammen zu leben. Damals war Wien für mich nur eine Stadt von vielen in Europa. Mittlerweile ist aus meiner Freundin meine Frau und aus Wien meine Heimat geworden.“
Warum wir uns für ein neues Wahlrecht einsetzen, könnt Ihr hier nachlesen:
http://blog.sektionacht.at/2015/09/warum-wir-ein-neues-wahlrecht-brauchen/
#wahlrechtfueralle #wien15
Kasia #1 aus der Reihe #24aus24
Kasia #1 aus der Reihe #24aus24
„Aus 12 Monaten sind in Windeseile 12 Jahre geworden. Es ist meine Stadt, hier habe ich meinen Bezirk, mein Grätzel und mein Stammlokal. Wenn mich jemand fragt, woher ich komme, dann antworte ich ohne nachzudenken „aus Favoriten“!“
Warum wir uns für ein neues Wahlrecht einsetzen, könnt Ihr hier nachlesen:
http://blog.sektionacht.at/2015/09/warum-wir-ein-neues-wahlrecht-brauchen/
#wahlrechtfueralle #wien15
Aus dem Tagebuch einer Sektion Acht Aktivistin
Wien, am 25. Juni 2015 um 21.26
Liebes Tagebuch! Seit dem im Juni 2015 beschlossenem Koalitionsabkommen im Burgenland und der widerwärtigen Machtstrategie seitens der ÖVP Steiermark nach der Landtagswahl plagen mich unruhige Nächte. Ich wollte mir daher eine Freude bereiten und ging nach der Arbeit zum Juwelier Neuner, auf der verkehrsberuhigten Mariahilfer Strasse. Dort bewundere ich seit fast einem Jahr sonderbare Ohrringe in der Auslage, erfreue mich an deren Schönheit, stelle mir vor wie gut sie mir stehen würden und gehe bescheiden aber glücklich weiter. Diesmal kam es anders als erwartet. Mein verehrtes Paar war nicht mehr ausgestellt. Ich zündete mir eine Zigarette an und beschloss die fertiggestellten Abschnitte der „Mahü“ mit einem Spaziergang zu huldigen. Schon nahm mein Gehirn den kaum abstellbaren Denkprozess zur aktuellen Situation in der SPÖ wieder auf.
Hiroshima Mandee*
Staatsschulden pro Kopf: Ein unsinniges Konzept
Die ÖsterreicherInnen haben pro Kopf nicht 38.000 Euro Schulden sondern 826 Euro Guthaben. Eine Analyse in Bezug auf die mediale Schuldenberg-Rhetorik
Wirtschaftspolitische Gruppe der Sektion 8
„Ohnehin sitzt Österreich zurzeit auf einem Schuldenberg von 287 Milliarden Euro. Das sind an die 38.000 Euro Schulden pro Kopf. Und dieser Schuldenberg ist auch im Vorjahr wieder weiter gewachsen“, so Ö1-Moderatorin Cornelia Vospernik im Mittagsjournal vom 30. März. Eine solche Anmoderation eines Beitrags in einem der wichtigen Nachrichtenformate des ORF ist nicht außergewöhnlich. Seit Jahren wird von erheblichen Teilen der Medien, der Wissenschaft und der Politik suggeriert, der Staat sei nicht in der Lage, den stetig wachsenden Schuldenberg in den Griff zu bekommen. Diese weit verbreitete Vermutung ist nicht nur fachlich falsch, sondern auch das Resultat eines geschickten ideologischen Spins, der die Eliminierung des Staates aus allen sozialen und ökonomischen Belangen intendiert. Doch der Reihe nach. Continue Reading →
TTIP: EU-Abgeordnete anschreiben. Am 18. 4. zur Aktionstags-Demo gehen.
von Günter Hager-Madun*
TTIP bedroht Gesundheits- und Sozialstandards, die Entscheidungsfreiheit von Gemeinden und forciert die Privatisierung von Einrichtungen der Daseinsvorsorge. Sollten Sie die Europäische Bürger_innen Initiative noch nicht unterzeichnet haben, hier www.stopp-ttip.eu können Sie es tun. Wenn Sie die zahllosen Pro- und Kontrastimmen verwirrt haben: Hier können Sie sich Ihre ganz persönliche Meinung bilden.
Steuerreform: Der große Wurf!?
Die Chancen & Gefahren liegen im Detail. Vermögens- und Erbschaftssteuer müssen spätestens dann kommen, wenn sich die Gegenfinanzierung als unhaltbar herausstellt.
von Angelika Gruber, Joe Thoman und Patrick Pechmann
Ein paar Tage früher als geplant, haben SPÖ und ÖVP nun “die größte Steuerreform aller Zeiten” (© SPÖ) vorgestellt. Mit steuermythen.at haben wir versucht vorab mehr Sachlichkeit in die Debatte zu bringen. In der heißen Phase der Verhandlungen hat der inhaltliche Zick-Zack Kurs der SPÖ bereits einen Vorgeschmack von dem gegeben, was mit der ÖVP wohl nicht umzusetzen ist: Vermögensssteuern, deren Realisierung unserer Meinung nach ein Kernelement dieser Steuerreform sein sollte. Denn ohne echte Vermögenssteuern ist eine sinnvolle strukturelle Änderung der Abgabenstruktur nicht möglich. Und das Kernproblem, dass Vermögende nur einen äußerst geringen Teil zur Finanzierung öffentlicher Leistungen beitragen, bleibt bestehen.
Kann am Ende dennoch von einem sozialdemokratischen Erfolg gesprochen werden? Bei einer Bewertung des Gesamtergebnisses wollen wir aus verteilungspolitischer Sicht die Frage “Wer profitiert und wer verliert?” beantworten.
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Die Sektion 8 und die Verteilungsfrage in der SPÖ
Ist die SPÖ bei der Steuerreform 2015 im Liegen umgefallen wie viele meinen? Das kommt darauf an, welche Maßstäbe man anlegt. Wer die Erbschafts- und Vermögenssteuer als Conditio sine qua non betrachtet, mag sich dieses Eindrucks nicht erwehren. Wer hingegen den Werdegang der SPÖ seit ihrer Regierungsübernahme 2007 beobachtet, wird eventuell einen anderen Blick auf den Sachverhalt bekommen. Die SPÖ hat die Verteilungsfrage innerhalb von acht Jahren ins Zentrum ihrer politischen Agenda gerückt, das sieht man an vielen Maßnahmen.
Eva Maltschnig






