Links der Woche – KW 1

Diese Woche in unseren Links der Woche: Präkere Arbeitsbedingungen bei Fahrradboten; wie die EU afrikanische Despoten finanziert, um Migration zu stoppen; ein Vergleich der Programme von SPÖ, ÖVP und FPÖ; Michel Focaults Nähe zum Neoliberalismus; sowie alle Informationen zum Klassenkampf am Nordpol. Und vieles mehr.
Viel Spaß beim Lesen!

Politische Ökonomie und Arbeitsmarkt

Immer stärken prägen sie das Stadtbild: Essensboten auf Fahrrädern. Während die Lieferdienste hohe Provisionen verdienen, arbeiten die Radler meist unter präkeren Arbeitsbedingungen. Der Artikel von Nora Laufer hat diese Woche für Aufsehen gesorgt. Zu lesen auf Standard.at.

In einem Interview mit der Zeit spricht Barry Eichengreen, Wirtschaftsprofessor an der University of California in Berkeley, spricht über die Reformpläne des zukünftigen US-Präsidenten Donald Trump und die wirtschaftspolitischen Herausforderungen der Automatisierung. Hier entlang.

Flüchtlings- und Sicherheitspolitik

Wer wird bezahlt, um die Geflüchteten der Welt zu stoppen? 25 JournalistInnen und WissenschaftlerInnen haben ein halbes Jahr lang recherchiert, wie die EU und ihre Mitgliedsstaaten afrikanische Despoten finanzieren, um Migration zu stoppen. Resultat ist dieses Projekt.

Harald Schumann und Elisa Simantke im Berliner Tagesspiegel: Die EU-Regierungen machen die Kontrolle der Außengrenzen zum zentralen Projekt. Das Journalisten-Kollektiv „Investigate Europe“ enthüllt: Das kostet Milliarden – doch nur Rüstungs- und Elektronikindustrie profitieren. Zu lesen im Tagespiegel.

Tomasz Konicz auf Telepolis über „sicherheitspolitischen“ Implikationen des durch den kapitalistischen fossilen Verbrennungswahn Ausgelösten Klimawandels der eine „unvorstellbare“ Flüchtlingskrise auslösen und Massenflucht zu einer „neuen Normalität“ machen werde. Hier zu lesen.

Terrorismus

Andreas Förster in der Berliner Zeitung über die Verbindung von Terroristen mit  der kriminellen Szene.

Innenpolitik

Laurenz Ennser-Jedenasik hat auf seinem Standard-Blog die Programmatik von SPÖ, ÖVP und FPÖ verglichen. Das Ergebnis ist eindeutig: „Programmatisch sind FPÖ und ÖVP einander näher als Rot und Schwarz oder Rot und Blau“. Zu lesen auf Standard.at.

Theorie und Klassenkampf

Der Soziologe Daniel Zamora spricht im Interview mit dem Jacobine Magazine über Foucaults Nähe zum Neoliberalismus.

Weihnachten ist überstanden. Doch am Nordpol tobt weiterhin der Klassenkampf. Wer die Augen davor nicht verschließen mag, klickt hier.

 

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