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	<title>blog.sektionacht.at &#187; Irre ÖkonomInnen</title>
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	<description>Blog der Sektion 8</description>
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		<title>Irre ÖkonomInnen (3): Rainer Eichenberger</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leonido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Irre ÖkonomInnen]]></category>
		<category><![CDATA[moderne Ökonomik]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Eichenberger]]></category>

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		<description><![CDATA[Über politische Ökonomie lässt sich trefflich streiten. Über den Irrsinn manch ökonomischer Analysen aber nicht mehr. Eine Serie. Leonhard Dobusch Einer der zentralen Kritikpunkte am derzeit herrschenden Mainstream in der ökonomischen Disziplin ist jener der Realitätsverweigerung. Mit immer ausgefeilteren, stark formalisierten Modellen auf Basis nur in Nuancen variierter homo-oeconomicus-Annahmen hat sich die Ökonomie mehr und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über politische Ökonomie lässt sich trefflich streiten. Über den Irrsinn manch ökonomischer Analysen aber nicht mehr. Eine Serie.</strong></p>
<p><a title="www.dobusch.net" href="http://www.dobusch.net"><em>Leonhard Dobusch</em></a></p>
<p>Einer der zentralen Kritikpunkte am derzeit herrschenden Mainstream in der ökonomischen Disziplin ist jener der Realitätsverweigerung. Mit immer ausgefeilteren, stark formalisierten Modellen auf Basis nur in Nuancen variierter homo-oeconomicus-Annahmen hat sich die Ökonomie mehr und mehr von jeglichem Verständnis realer Zusammenhänge entfernt. (Für einen knappen Text über die Folgen dieser Entwicklung für Studium und Wirtschaftskrise: <a title="Kapeller/Ötsch 2010" href="http://www.jsse.org/2010/2010-2/pdf/Oetsch-Kapeller-JSSE-2-2010.pdf">Ötsch und Kapeller 2010</a>)</p>
<p>Noch unrealistischer als ihre Modelle ist aber bei manchen ÖkonomInnen die Selbsteinschätzung bzw. jene des Stands ihrer Disziplin. So schrieb der Freiburger Ökonom Rainer Eichenberger kürzlich einen Gastbeitrag in der Basler Zeitung mit dem Titel &#8220;<a title="Der Modernen Ökonomik geht es besser denn je" href="http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2012/01/der-modernen-oekonomik-gehts-besser-denn-je/" target="_blank">Der modernen Ökonomik geht es besser denn je</a>&#8220;. Nach der üblichen Denunzierung aller KritikerInnen der Mainstream-Ökonomie als &#8220;Nicht-Ökonomen, Anti-Ökonomen, Alt-Ökonomen&#8221; nennt Eichenberger unter anderem folgende Gründe für seine Analyse:</p>
<blockquote><p>Viele Beobachter können nicht zwischen der Krise der Wirtschaft und den Wirtschaftswissenschaften unterscheiden</p></blockquote>
<p><span id="more-1600"></span>Als ob die herrschende wirtschaftswissenschaftliche Lehre mit der Krise nichts zu tun hätte. Die Krise der Wirtschaft ist zu einem großen Teil immergleichen Lehrsätzen der Mainstream-Ökonomie geschuldet. Eichenberger ist hier aber vom völligen Gegenteil überzeugt, denn ihm zu folge</p>
<blockquote><p>beruhen die meisten Fehler von Ökonomen nicht auf der übertriebenen Anwendung ökonomischen Denkens, sondern gerade auf seiner Vernachlässigung.</p></blockquote>
<p>Als Beleg dafür führt er dann an, dass zu große Gewinnanreize (&#8220;Boni&#8221;) durchaus funktionieren würden, aber eben in dem Sinne, dass sie zu Gewinnmanipulationen verleiten würden. Ein schönes Beispiel für viele Tautologien im &#8220;modernen&#8221; ökonomischen Denken: jedes Ergebnis lässt sich im Nachhinein immer als &#8220;eigennutzenmotiviert&#8221; erklären.</p>
<p>In groteskem Widerspruch zu seiner Forderung, zwischen Krise der Wirtschaft und der Wirtschaftswissenschaften zu unterscheiden dann der nächste Punkt, führt Eichenberger doch als Beleg für die Stärken der Ökonomik an, dass ebendiese</p>
<blockquote><p>sie so einflussreich gemacht [haben], dass heute Regierungen, Behörden, Parteien, Interessengruppen und auch Manager ihre Politikvorschläge und Projekte stets mit ökonomischen Gutachten zu untermauern und rechtfertigen versuchen.</p></blockquote>
<p>In offensichtlich völliger Unkenntnis anderer Disziplinen glaubt Eichenberger dann, dass der Vergleich sicher machen würde:</p>
<blockquote><p>Aus vergleichender Perspektive schneidet die moderne Ökonomik aber hervorragend ab. Oder behauptet jemand, die Politikwissenschaft, die Sozialpsychologie oder die Rechtswissenschaft könnten mehr über die Ursachen der Wirtschaftskrise sagen und mehr zu ihrer Lösung beitragen als die moderne Ökonomik?</p></blockquote>
<p>Ja, das behauptet jemand. Und zwar nicht der Autor dieser Zeilen, sondern beispielsweise auch die WirtschaftssoziologInnen vom <a title="MPIfG" href="http://www.mpifg.de/" target="_blank">Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln</a>. Die haben viel mehr über die Ursachen zu sagen und noch viel mehr zur Lösung beizutragen, als die &#8220;moderne Ökonomik&#8221;.</p>
<p>Der Abschluss bleibt aber dem Evergreen der Mainstream-Ökonomik vorbehalten. Schuld sind, natürlich, nicht die Märkte bzw. deren fehlende Regulierung, sondern, natürlich, der Staat:</p>
<blockquote><p>Die heutige Realität und damit unsere Probleme sind nicht durch den freien Markt, sondern durch das enge Zusammenwirken von Staat und Wirtschaft geprägt. Der Staatsanteil am Bruttoinlandprodukt beträgt je nach Land und Messansatz 40 bis 50 und mehr Prozent, und auch auf den Rest hat der Staat grossen Einfluss. Wer da so wie viele Ökonomik-Kritiker den Markt und das Kapital für alle Probleme verantwortlich macht und mehr Regulierungen fordert, ohne das heutige Staatsversagen zu thematisieren, liegt grundsätzlich falsch.</p></blockquote>
<p>Und genau hier liegt der Kern des Problems: während andere Disziplinen und heterodox-ökonomische Strömungen schon längst genau dieses Zusammenspiel aus Markt- und Staatsversagen untersuchen (vgl. zu diesem Thema auch auf diesem Blog &#8220;<a title="Versagen und Primat der Politik" href="http://blog.sektionacht.at/2008/10/versagen-und-primat-der-politik/" target="_blank">Versagen und Primat der Politik</a>&#8220;), träumt die Ökonomie immer noch von etwas wie dem &#8220;freien Markt&#8221;. Den gibt und gab es nie. Marktversagen ist immer auch Regulierungs- und damit Staatsversagen. Dazu müsste die &#8220;moderne Ökonomie&#8221; sich aber mit der Welt da draußen beschäftigen. Für Eichenberger besteht aber kein Grund sich zu ändern, denn sein Fazit lautet:</p>
<blockquote><p> Die Aussichten für die moderne Ökonomik sind absolut rosig.</p></blockquote>
<p>Für den Rest der Welt liest sich dieser Schlusssatz leider wie eine gefährliche Drohung. Und zwar vor allem deshalb, weil auf Grund intradisziplinärer Selbstvergewisserung und Selbstverstärkung in wissenschaftlichen Evaluationsverfahren (Stichwort: Rankings) ein Paradigmenwechsel in der Ökonomie tatsächlich unrealistischer denn je ist (mehr dazu in  &#8221;<a title="Dobusch/Kapeller (2009)" href="http://www.dobusch.net/pub/uni/Dobusch-Kapeller(2009)Intervention_Forumsbeitrag-WP.pdf" target="_blank">Diskutieren und Zitieren: Zur paradigmatischen Konstellation aktueller ökonomischer Theorie</a>&#8220;).</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Irre ÖkonomInnen (2): Matthias Kräkel</title>
		<link>http://blog.sektionacht.at/2010/03/irre-okonominnen-2-matthias-krakel/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 10:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leonido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Irre ÖkonomInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Kräkel]]></category>
		<category><![CDATA[Personalökonomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Über politische Ökonomie lässt sich trefflich streiten. Über den Irrsinn manch ökonomischer Analysen aber nicht mehr. Eine Serie. In einem Interview im Chancen-Teil der deutschen Wochenzeitung &#8220;Die Zeit&#8221; propagiert der Bonner Personalökonom Matthias Kräkel, dass es &#8220;die Besten&#8221; in Wirtschaft und Politik oft nicht bis an die Spitze schaffen, weil sie &#8220;sich im Vorstellungsgespräch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über politische Ökonomie lässt sich trefflich streiten. Über den  Irrsinn manch ökonomischer Analysen aber nicht mehr. Eine Serie.</strong></p>
<p>In einem Interview im Chancen-Teil der deutschen Wochenzeitung &#8220;<a title="Zeit.de" href="http://www.diezeit.de" target="_blank">Die Zeit</a>&#8221; propagiert der Bonner Personalökonom Matthias Kräkel, dass es &#8220;die Besten&#8221; in Wirtschaft und Politik oft nicht bis an die Spitze schaffen, weil sie &#8220;sich im Vorstellungsgespräch nicht so sehr an[strengen] wie ihre weniger begabten Konkurrenten&#8221;. Starke These. Nachfrage der Zeit-Interviewerin Sabine Hoffmann:</p>
<blockquote><p><strong>Zeit:</strong> Wo ist dieses Phönomen zu beobachten?<br />
<strong>Kräkel:</strong> Besonders gut in der Politik. Bewerben sich beispielsweise zwei Juristen um den Parteivorsitz, gewinnt wahrscheinlich derjenige mit dem schlechteren Zeugnis: Er hat keine Wahlmöglichkeit, würde in der freien Wirtschaft wahrscheinlich nur einen schlechter bezahlten Job finden &#8211; und strengt sich deshalb im Wahlkampf umso mehr an. Anders ist das beim Topjuristen: Er weiß, dass er in einer renommierten Anwaltskanzlei mehr verdient als in der Politik und ist deshalb weniger motiviert, sich für den Parteivorsitz ins Zeug zu legen.</p></blockquote>
<p>Aha. Abgesehen davon, ob bessere JuristInnen automatisch auch bessere Parteivorsitzende sind, stellt sich auch noch die Frage, warum solche &#8220;Topjuristen&#8221; überhaupt noch in die Politik gehen sollen, wenn sie sowieso in der Privatwirtschaft mehr verdienen würden? Fragen, die leider ungestellt bleiben. Stattdessen:</p>
<blockquote><p><strong>Zeit:</strong> Wie erklären Sie sich das?<br />
<strong>Kräkel:</strong> Meine These basiert auf der theoretischen Annahme, dass die Bewerber rein rational handeln: Sie wägen Nutzen und Kosten ab und versuchen, ihren Gesamtnutzen zu maximieren.</p></blockquote>
<p>So weit, so (neo)klassisch-ökonomisch. In einer derartigen Fantasiewelt mag das also so sein. Kein Grund, konkrete Handlungsableitungen aus diesem netten Gedankenexperiment abzuleiten, oder? So geht das Interview jedenfalls weiter:</p>
<blockquote><p><strong>Zeit:</strong> Was passiert, wenn das Mittelmaß regiert?<br />
<strong>Kräkel:</strong> Die Führungskräfte sind überfordert und treffen falsche Entscheidungen. Arbeitsplätze gehen verloren, Unternehmen investieren in die falschen Technologien.</p></blockquote>
<p>Das erklärt natürlich so einiges. Aber was können wir dagegen tun?</p>
<blockquote><p><strong>Zeit:</strong> Ihr Lösungsvorschlag?<br />
<strong>Kräkel:</strong> Eine leistungsgerechte Bezahlung, die abhängig ist von der Produktivität des Arbeitnehmers. Beispielsweise könnten Politiker anhand ihrer Umfrageergebnisse im Politbarometer entlohnt werden. Das wäre zwar radikal, macht aber Sinn.</p></blockquote>
<p>Mit diesem &#8220;radikalen&#8221; Lösungsvorschlag endet das Interview. Und nein, das Interview ist kein Fake. 1. April ist auch erst in knapp zwei Wochen.</p>
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		<title>Irre ÖkonomInnen (1): Bernhard Felderer</title>
		<link>http://blog.sektionacht.at/2009/06/irre-okonominnen-1-bernhard-felderer/</link>
		<comments>http://blog.sektionacht.at/2009/06/irre-okonominnen-1-bernhard-felderer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 20:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leonido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Felderer]]></category>
		<category><![CDATA[Irre ÖkonomInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrwertsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Umverteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Über politische Ökonomie lässt sich trefflich streiten. Über den Irrsinn manch ökonomischer Analysen aber nicht mehr. Eine Serie. Leonhard Dobusch In der gestrigen Ausgabe der Presse forderte IHS-Ökonom Bernhard Felderer Einsparungen und die Erhöhung der Mehrwertsteuer zum Abbau der krisenbedingt gestiegenen Staatsschulden. Soweit, so irre. Denn sowohl ausgabenseitige Kürzungen als auch die Erhöhung indirekter Steuern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über politische Ökonomie lässt sich trefflich streiten. Über den Irrsinn manch ökonomischer Analysen aber nicht mehr. Eine Serie.</strong></p>
<p><a title="www.dobusch.net" href="http://www.dobusch.net" target="_blank"><em>Leonhard Dobusch</em></a></p>
<p>In der <a title="Felderer-Interview in der Presse" href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/489940/index.do?direct=489982" target="_blank">gestrigen Ausgabe der Presse</a> forderte IHS-Ökonom Bernhard Felderer Einsparungen und die Erhöhung der Mehrwertsteuer zum Abbau der krisenbedingt gestiegenen Staatsschulden. Soweit, so irre. Denn sowohl ausgabenseitige Kürzungen als auch die Erhöhung indirekter Steuern treffen einkommensschwächere Schichten überproportional. Das schwächt nicht nur die ohnehin dahindümpelnde Massenkaufkraft, sondern es bestraft genau jene Leute für die Krise, die am allerwenigsten zu ihr beigetragen haben. Eine so offensichtliche Ungerechtigkeit, dass sie auch Presse-Interviewer Franz Schellhorn auffällt:</p>
<blockquote><p><strong>Und das Argument, dass höhere Mehrwertsteuern Bezieher niedrigerer Einkommen stärker träfen&#8230;</strong></p>
<p><strong>Felderer: </strong>Das wird zwar immer wieder behauptet, ist aber ein Irrtum. Jeder zahlt 20 Prozent; wir haben es hier mit einer Flat Rate zu tun</p></blockquote>
<p>Und wen, wenn nicht Menschen mit niedrigeren Einkommen trifft eine &#8220;Flat Rate&#8221; überproportional? Schließlich zahlen beide, der Einkommensmillionär und die Mindestrentnerin 10 bzw. 20 Prozent Mehrwertsteuer für ihre Einkäufe. Relativ zum Einkommen wird die Mindestrentnerin dadurch von der Mehrwertsteuer viel stärker belastet als der Millionär. Wieder hakt Schellhorn nach:</p>
<blockquote><p><strong>Jemand, der wenig verdient, wird von einer „Flat Rate“ auf Nahrung doch stärker belastet, als jemand, der viel verdient, oder? </strong></p>
<p><strong>Felderer: </strong>Das wäre dann auch jetzt schon der Fall. Zudem bleibt die Frage: Wo will der Staat sonst das Geld für seine hohen Ausgaben hernehmen? Natürlich müssen Ausgaben zurückgenommen werden, das allein dürfte aber nicht reichen.</p></blockquote>
<p>Was ist das für ein Argument? Nein, das wäre dann nicht nur jetzt schon der Fall. Das IST jetzt schon der Fall. Die degressive Wirkung der Mehrwertsteuer ist der Grund dafür, dass einnahmenseitig trotz Lohnsteuerprogression kaum ein Umverteilungseffekt erzielt wird. Wenn umverteilt wird, dann Ausgabenseitig über Sozial-, Transfer- und Infrastrukturleistungen. Nur gut, dass diese &#8220;Ausgaben zurückgenommen werden&#8221; müssen, wenn es nach Felderer geht.</p>
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