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	<title>blog.sektionacht.at &#187; Dogma</title>
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		<title>Der Marxismus der Konservativen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 00:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leonido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzmarktkrise]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Marktradikalismus ist die doktrinäre Orthodoxie der Konservativen. Es ist ihre Aufgabe, mit ihm fertig zu werden
Leonhard Dobusch und Nikolaus Kowall
Die beiden stärksten Waffen in jeder argumentativen Auseinandersetzung sind einander auf den ersten Blick fundamental entgegensetzt: Auf der einen Seite stehen Sachzwänge, intersubjektiv anerkannte und damit quasi objektive Notwendigkeiten, an denen Wunschdenken und Weltverbesserung zerschellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Marktradikalismus ist die doktrinäre Orthodoxie der Konservativen. Es ist ihre Aufgabe, mit ihm fertig zu werden</strong></p>
<p><em><a title="www.dobusch.net" href="http://www.dobusch.net" target="_blank">Leonhard Dobusch</a> und Nikolaus Kowall</em></p>
<p>Die beiden stärksten Waffen in jeder argumentativen Auseinandersetzung sind einander auf den ersten Blick fundamental entgegensetzt: Auf der einen Seite stehen Sachzwänge, intersubjektiv anerkannte und damit quasi objektive Notwendigkeiten, an denen Wunschdenken und Weltverbesserung zerschellen. Auf der anderen Seite steht der Idealtypus, die Utopie. Die Anziehungskraft ihrer Perfektion (ver)führt dazu, allen Sachzwängen zum trotz Weltverbesserungsstreben nicht völlig aufzugeben. <a title="Marxismus der Konservativen (Telepolis)" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29169/1.html" target="_self">&gt; Weiterlesen bei TELEPOLIS</a></p>
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